Im belebten Leerpark in Dordrecht entsteht ein neues Wohngebäude mit 51 Wohnungen. De Hoop Pekso produziert und liefert für dieses Gebäude nicht nur 3.900 m2 Breitwanddecken und 600 m2 Hohlkörperdecken, sondern auch 2.300 m2 Hohlkörperbetonfertigteilwände. Das Bauunternehmen Heijmans profitiert dadurch von einem Koordinationspartner, einem Lieferanten und einem Garantiegeber für die Betondecken und Betonwände.
Leerpark ist ein innovatives Stadtviertel im Entstehen, in dem Wohnen, Arbeiten und Lernen zusammenkommen. Das Projekt umfasst eine ideale Mischung aus Wohnungen, Schulen, Lern- und Arbeitsbetrieben, einer Feuerwache, Einzelhandelsgeschäften, Sportgebäuden und damit verbundenen Einrichtungen, die in mehreren Phasen realisiert werden. Heijmans unterzeichnete für mehrere Nutz- und Wohngebäude, von denen der Leerpark-Block 6B das schöne Finale ist. Dieses Wohngebäude bietet Platz für 51 Wohnungen mit einer Größe von ca. 55 m2, das in U-Form gebaut wird. Hier ist Heijmans für die komplette Realisierung verantwortlich. Von den ersten Erdarbeiten bis zur letzten Fliese.

“Die Rammarbeiten wurden Anfang September abgeschlossen”, sagt Roy den Dubbelden, Projektleiter bei Heijmans. “Wir haben vorgefertigte Pfähle von etwa siebzehn bis achtzehn Metern Länge in den Boden gesetzt, auf denen wir ein traditionelles Fundament aus Nassbeton herstellen. Als Nächstes werden verschiedene Haustechnikanlagen installiert, und ab November wird De Hoop Pekso die Erdgeschosse aus Hohlkörperplatten liefern. Von hier aus wird das neue Gebäude mit vorgefertigten Hohlbetonwänden und breiten Deckenplatten weitergebaut. HSB-Elemente werden das Gebäude wind- und wasserdicht machen, während eine gemauerte Fassade einen schönen Abschluss bilden wird.”
Die Wahl von De Hoop Pekso war logisch, so Den Dubbelden. “Als Unternehmen sind wir aktiv auf der Suche nach Subunternehmern, die uns verschiedene Disziplinen abnehmen können. Im Fall von De Hoop Pekso sind dies die Erdgeschossdecken, die Geschossdecken und die Hohlbetonwände. Unsere integrierte Zusammenarbeit begann mit dem Projekt Kraaihoek in Papendrecht und wird auf der Grundlage unserer ‘Lessons Learned’ ständig verfeinert. So werden wir bald von einem Ansprechpartner, einem Lieferanten und einer Garantiepartei für alle Betonprodukte profitieren. Damit lassen sich Lärm, Koordinationsfehler und Ausfallkosten geschickt vermeiden.”
“In der Vorbereitungsphase haben wir alle drei Disziplinen besprochen und die richtigen Produkttypen sowie Boden- und Wandstärken festgelegt”, erklärt Rayon-Manager Ron van Beusekom von De Hoop Pekso. “Zum Beispiel, um ein geringeres Absacken oder im Gegenteil mehr Platz für die Installationen zu ermöglichen. Außerdem haben wir die Menge der Bewehrung, die Aussparungen und die Holmpositionen angepasst. Die größte Optimierung bei diesem Projekt liegt jedoch in den Hohlwänden, einer für Heijmans relativ neuen Bauweise, die ein schnelleres, saubereres und sichereres Arbeiten ermöglicht.”

“Bei Heijmans liegt der Schwerpunkt zunehmend auf der Vorfertigung”, sagt Den Dubbelden. “Zum Teil wegen des großen Mangels an Zimmerleuten und anderen Facharbeitern auf der Baustelle. Die vorgefertigten Hohlbetonwände von De Hoop Pekso sind dafür ein gutes Sprungbrett, denn sie sparen uns eine Menge Arbeits- und Kranstunden. Dank des Systems können an einem Tag mehrere Wände gestellt werden, die sofort auch als Schalung verwendet werden können. Auch die Installationen und die Bewehrung sind bereits vormontiert.” Van Beusekom: “Die vorgefertigten Wände für den Leerpark Block 6B sind teilweise 220 mm und größtenteils 250 mm dick und werden stehend geliefert, was das Aufstellen noch einfacher macht. Die Wände bestehen aus einer Innenschale und einer Außenschale von 60 mm einschließlich Bewehrung, zwischen denen Gitterträger montiert sind, die die Schalen zusammenhalten. Einmal gegossen, entsteht in einem Arbeitsgang eine fertige Wand. Einfach, schnell und ohne Verschwendung von Rohstoffen.”

Bei den breiten Decken handelt es sich um bewehrte Systemdecken, die mit herkömmlichem Kiesbeton gegossen werden. “Die Decken bestehen aus einer 60 mm dicken Betonschale, die mit der konstruktiv erforderlichen Plattenbewehrung und durchgehenden Gitterträgern versehen ist”, erklärt Van Beusekom, der einen weiteren großen Vorteil des integrierten Ansatzes hervorhebt. “Da wir sowohl die breiten Deckenplatten als auch die vorgefertigten Hohlbetonwände liefern, haben die Flechter von Heijmans die gesamte Bewehrung auf einer einzigen Zeichnung übersichtlich dargestellt. Dadurch können sie noch effizienter arbeiten und Ausfallkosten vermeiden.”
Die breiten Plattenböden haben eine Dicke von 250 mm und entsprechen den neuesten Brandschutzanforderungen, sagt er. “Die Hohlkörperplatten sind je nach Spannweite 200 und 250 mm dick. Mit diesen Böden wird ein Rc-Wert von 3,7 erreicht.”
Für den Einbau der Betonböden wird ein spezielles, von Heijmans und De Hoop Pekso gemeinsam entwickeltes Sicherheitssystem verwendet. “Wir haben Heijmans Böcke zur Verfügung gestellt, mit denen der Kran eine komplette Ladung leicht vom Lkw heben kann”, sagt Van Beusekom. “Dann können die Monteure die Bodenplatten in normaler Arbeitshöhe einhängen.” Eine weitere Besonderheit ist, dass bereits vor dem Anheben Geländer zwischen die Gitterträger der breiten Decken geschoben werden, so dass die Monteure sicher in der Höhe arbeiten können. Den Dubbelden: “Wir sind sehr zufrieden damit, wie De Hoop Pekso auch in diesem Bereich proaktiv mitgedacht hat. Integral ist bei diesem Projekt wirklich integral.”
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