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Betonanschlüsse, Sanitärräume und Feuerschutzabschlüsse
EM Kitwerken für die Arbeiten an den Außenwänden.

Betonanschlüsse, Sanitärbereiche und Brandabschottungen

Bausatzarbeiten am Kai in Deventer

An der Handelskade wird ein Projekt viele Zielgruppen zusammenbringen. Studenten, Unternehmer und gehobene Bewohner werden bald denselben Ort nutzen. Dies erfordert eine enge Koordinierung bei Entwurf und Ausführung. Dies wird besonders in der Fertigstellungsphase deutlich.

Für dieses Projekt hat Nijhuis Bouw u.a. EM Kitwerken engagiert. Die Kitwerke ziehen sich durch das gesamte Projekt. Man denke an die Außenwände, die Betonschwellen, die Badezimmer, die Sanitärbereiche und die Brandschutzabdichtungen, erläutert Erik Menkhorst. “Es ist ein schönes Projekt, denn es ist etwas für Studenten, für das obere Segment und für Unternehmer.”

Handwerkskunst bis ins kleinste Detail

Jede Anwendung erfordert einen eigenen Ansatz. Welcher Dichtstoff passt zu welchem Material? Wie erfüllt man die Brandschutzanforderungen? “Für alle Abdichtungsarbeiten haben wir unsere eigene Art der Behandlung und der Arbeit, und darin steckt viel Wissen”, sagt Merkhorst. Die Mitarbeiter nehmen jedes Jahr an Schulungen bei den Lieferanten teil. So bleibt das Wissen auf dem neuesten Stand.

Betonanschlüsse, Sanitärbereiche und Brandabschottungen 1
Von Brandschutzabdichtungen bis hin zu Abdichtungen im Sanitärbereich.

Innerhalb des Teams bekommt jeder die Arbeit, die seinen Qualitäten entspricht. Einige arbeiten gerne an Beton und Außenarbeiten, andere konzentrieren sich lieber auf Brandabdichtungen. Dank dieser Aufteilung gibt es in jedem Bereich jemanden mit dem richtigen Wissen.

Planung und Qualität gemeinsam managen

Die Abdichtungsarbeiten stehen oft am Ende des Bauprozesses. Wenn ein Installateur oder Fliesenleger in Verzug gerät, verschieben sich auch die Abdichtungsarbeiten nach hinten. Da ist Flexibilität gefragt. Zugleich bleibt die Qualität führend. “Man muss es gemeinsam machen, ist aber auch aufeinander angewiesen”, sagt Menkhorst. “Dann ist es schön, wenn man wie hier kurze Wege zu den Führungskräften hat. Wenn man etwas bespricht, wird es aufgegriffen. Offene Kommunikation verhindert Fehler und Verzögerungen.”

Das Projekt zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit ist. “Wenn jeder das tut, was vereinbart wurde, bleibt der Prozess überschaubar”, sagt Menkhorst. Das Ziel bleibt dasselbe: eine gute Arbeit abzuliefern, auf die alle stolz sein können.  

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