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Eine nachhaltige Zukunft und ein neuer Blick
Kompletter Block mit aktualisiertem, frischem Look.

Eine nachhaltige Zukunft und ein neuer Blick

Zehn große Vorbauwohnungen im Muziekbuurt-Viertel von Rijswijk sind fast bis zur Unkenntlichkeit verändert worden. Das graue, triste Aussehen der Wohnungen aus den 1960er Jahren ist einem modernen und frischen Erscheinungsbild gewichen. Auch in Sachen Energie haben die 288 Häuser einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die musikalischen Details an den Stirnwänden verweisen auf den Namen des Viertels.

"Ein großes Projekt", sagt Jacco Oostenbrug von IJsselmonde external wall insulation. "Wir machen solche Komplexe häufiger, aber mit insgesamt 14.000 m2 Fassadenfläche war dieses Projekt ziemlich umfangreich. Unser Spezialgebiet passt gut zu dem Ziel dieses Projekts, nämlich die Wohnungen energetisch zu verbessern und ihr Aussehen zu modernisieren. Das ist uns gelungen, auch im Hinblick auf das Energielabel. Es ging von E nach A."

Isolierstandard und ästhetisches Erscheinungsbild

Vor drei Jahren schloss sich IJsselmonde dem Projekt Mandoline an, dem Renovierungs- und Instandhaltungsplan für diese Veranda-Wohnungen. Die Wohnanlage gehört der Wohnungsbaugesellschaft Rijswijk Wonen. Oostenbrug: "Bei der letzten Renovierung in den 1980er Jahren wurden die vordere und hintere Fassade mit einem trockenen Dämmsystem, den damals typischen asbesthaltigen Platten, isoliert." Dadurch wurden die Risse im Mauerwerk, die sich im Laufe der Zeit gebildet hatten, nicht sofort sichtbar. Laut Marc du Chatinier, Projektleiter bei Rijswijk Wonen, entsprach diese Lösung technisch nicht mehr den heutigen Dämmstandards und dem ästhetischen Erscheinungsbild. "Auch die Energieeffizienz war schlecht. Ein Grund für uns, diese Wohnungen in kürzester Zeit nachhaltiger und bewohnbarer zu machen."

Afbeelding 2 entree
Einrahmung des Treppenhauses über dem Eingang.

Gliederung der Fassade

In Zusammenarbeit mit Willems Vastgoedonderhoud wurde ein Entwurf mit hochwertiger Isolierung in Kombination mit PV-Paneelen entwickelt. Für Niels Groeneveld, Architekt bei Willems, bestand die Herausforderung in der enormen Größe dieses Projekts. "Ich wollte Qualität, auch in der Optik. Beim sozialen Wohnungsbau muss man natürlich auch immer die Kosten im Auge behalten, und es geht ja um viele Quadratmeter". Deshalb wählte er eine Kombination aus Stuck und Fassadenbändern, mit denen er die Fassade gliedern wollte. Unterschiedliche Dämmstärken verstärkten diesen Effekt noch. Am deutlichsten wird dies auf der Rückseite, wo die Fassade einen Rhythmus erhält. Groeneveld: "Dadurch erhält man eher die Größe eines Hauses als die eines massiven Blocks. Diese Vielfalt und die Details bereichern die Fassade, und das gibt Qualität."

Auch die Wohnungen selbst wurden nachhaltiger gestaltet. "Ein neues Badezimmer, eine neue Küche und eine neue Toilette, aber auch die Heizungs- und Lüftungsanlage sowie die Stromversorgung wurden erneuert", sagt Jan Hekhuis, Projektleiter bei Willems. Darüber hinaus wurden Fensterrahmen und Fenster erneuert und PV-Paneele auf dem Dach installiert. Willems arbeitet schon seit vielen Jahren mit IJsselmonde zusammen. "IJsselmonde ist einfach ein guter Partner. Es liefert konstante Qualität und hat den Prozess unter Kontrolle, auch bei großen Projekten wie diesem. IJsselmonde denkt mit uns mit, wenn es um energetische Verbesserungen und projektbezogene Verbesserungen geht. So erzielen wir gemeinsam tolle Ergebnisse." 

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Vordere Fassade mit hellen Fassadenstreifen.

Vorgefertigte Treppenkonstruktion

Nach der Entfernung der Verkleidung, einschließlich des dahinter liegenden Systems, und der Reinigung der Fassade war IJsselmonde an der Reihe. Sie brachte ein 14 Zentimeter dickes Dämmpaket auf der Außenfassade an und beendete sie mit Stuck und Fassadenstreifen. Die rot-gelb gemischte Farbe der Fassadenstreifen verbindet die Farben der Drehteile und der Wasserrutschen. Auffällig ist, wie die Eingänge in der Fassade akzentuiert sind. Oostenbrug: "Die Umrahmung des Treppenhauses haben wir mit EPS-Leisten hergestellt. Der Rahmen besteht aus vorgeformten Polystyrolblöcken, die auf die Fassade geklebt werden. Darüber kommt eine Verstärkungsschicht und dann der Abschluss. In diesem Fall also Giebelleisten."

Ein weiteres auffälliges Detail sind die musikbezogenen Bilder an sechs der 10 Stirnwände. Verschiedene Noten und Tasten wurden sichtbar gemacht, indem die Fugen in einer anderen Farbe ausgeführt wurden. Oostenbrug: "Ein schönes Detail, das die Wohnung gleichzeitig sehr erkennbar macht, wie es die Wohnungsbaugesellschaft bei der Gestaltung gewünscht hat." 

Für IJsselmonde sind die Arbeiten nach mehr als eineinhalb Jahren abgeschlossen. Die Isolierung hat sich erheblich verbessert, was wiederum dem Komfort in den Häusern zugute kommt. Was macht dieses Projekt so besonders? Oostenbrug: "Das ist sicherlich die ästhetische Geschichte. Die Vordachwohnungen haben ein modernes und frisches Aussehen erhalten. Die Kombination aus Stuck und Fassadenablösung ergibt einen schönen, spielerischen Effekt und macht das Projekt finanziell tragfähig."  

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