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Beeindruckender Abschluss des Bahnviertels
Der markante 159 Meter hohe Wohnturm wird eines der nachhaltigsten Apartmentgebäude Rotterdams sein.

Beeindruckender Abschluss des Bahnviertels

EINBEEINDRUCKENDER ABSCHLUSS DES BAANKWARTIER

RED Bouw ist ein multidisziplinäres Bauunternehmen mit einer jahrzehntelangen Erfolgsbilanz innovativer und wegweisender Projekte. Der BaanTower in Rotterdam passt hervorragend in diese Reihe. Der markante 159 Meter hohe Wohnturm wird eines der nachhaltigsten Apartmentgebäude Rotterdams sein. Besonders ist auch die Kooperationskonstruktion, bei der RED Bouw direkt als Partner von Construction Company und unter dem Entwickler RED Company arbeitet.

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Besonders an diesem Projekt ist auch die Kooperationsstruktur, bei der RED Bouw direkt als Partner von Construction Company und unter dem Entwickler RED Company arbeitet.

RED Bouw wurde ursprünglich als Bauunternehmer für den gesamten Rohbau beauftragt, erzählt Otto Janssen, COO bei RED Bouw. “Inzwischen hat sich dieser Auftrag jedoch erheblich erweitert. Der BaanTower wurde von RED Company entwickelt und von Powerhouse Company entworfen. Zu RED Company gehört außerdem Construction Company, die sich mit zukunftssicherer Immobilienrealisierung befasst. Speziell für den BaanTower hat die Construction Company eine VOF gegründet, in der RED Bouw 50% verantwortlich ist. Das bedeutet, dass wir neben dem Auftrag als Bauunternehmer für den kompletten Rohbau auch als koordinierender Bauunternehmer für alle übrigen Arbeiten fungieren. Dabei arbeiten wir direkt als Partner der Construction Company unter der RED Company und neben allen anderen Partnern. Dadurch können wir viel schneller und direkter reagieren.”

Rotterdamse Sockelleiste

“Im November 2023 haben wir mit dem Abriss der Bürogebäude an der Ecke Baan, Hoornbrekersstraat und Blekersstraat begonnen”, erzählt Janssen. “Im Oktober 2024 folgte das Fundament des Wohnhochhauses. Das Fundament besteht aus einem 2,4 Meter dicken Betonfundament, auf dem das Betonskelett errichtet wird.” Der Keller dient hauptsächlich als Technikraum, während der ‘Rotterdamer Sockel’ vom ersten bis zum siebten Stock Platz für Gastronomie, Fahrradabstellplätze und das Konsulat von Kap Verde bietet. “Auf der sechsten Etage wird außerdem ein Kino entstehen, während auf der siebten Etage ein Fitnessstudio und ein Schwimmbad realisiert werden. Darüber befinden sich alle Wohnungen, wobei von unten nach oben jeweils zehn, sechs und vier Wohnungen pro Etage vorgesehen sind.”

Die Fassaden bestehen von unten bis oben aus Aluminiumfassaden und einer polierten Natursteinverkleidung in Form von horizontalen und vertikalen Bändern, erzählt er. “Auf der obersten Etage wird außerdem eine ‘Krone’ realisiert. Eine Art ‘Kasten’, hinter dem die Installationen untergebracht werden.”

Besondere Bogenkonstruktion

Am beeindruckendsten ist laut Janssen jedoch die Bogenkonstruktion, die die Hoornbeekstraat als visueller und konstruktiver Blickfang überspannt. “Die Bogenkonstruktion besteht aus fünf imposanten, achtzehn Meter hohen Säulenbögen, die Bogen für Bogen in einem Arbeitsgang gegossen wurden“, erzählt er. ”Ein Unikat. Da die Bögen sichtbar bleiben, war höchste Präzision in Bezug auf Betonqualität, Maßhaltigkeit und Oberfläche erforderlich.“

Fünf Tage pro Etage

Die gesamte Haupttragkonstruktion für den BaanTower wird vor Ort gegossen, mit Ausnahme der Aufzugsschächte, Treppenhauswände und Treppen im Kern. “Während des Baus verwenden wir eine Kletterverschalung, wobei die Realisierung des Kerns den Bodenfeldern drei bis vier Stockwerke voraus ist”, erklärt Janssen. “Unser Ziel ist es, ab dem zwölften Stockwerk in einem Fünf-Tage-Zyklus zu arbeiten. Das bedeutet, dass wir in nur fünf Tagen die Bodenplatten verschalen, Installationen und Bewehrungen einbauen und Fassaden schließen, woraufhin die Fassadenvorhänge hydraulisch um eine Etage nach oben geklettert werden.” 

Das Fassadengerüst umfasst fünf Stockwerke, wobei im obersten Stockwerk die Rohbauarbeiten durchgeführt werden, während im untersten Stockwerk der Naturstein angebracht wird. Im Sommer 2026 soll die Kletterverschalung vollständig auf Höhe sein, woraufhin das gesamte Projekt im Oktober 2026 fertiggestellt wird. “Wir arbeiten täglich mit etwa vierzig Baustellenmitarbeitern von RED Bouw und zehn Führungskräften (Bauleiter, Arbeitsvorbereiter und Projektleiter) zusammen, um diesen Termin einzuhalten.”

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