Im Lighthouse Eindhoven wurden alle Wände und Decken mit dem gleichen hochwertigen Finish versehen. Für das Team der Stuckateure Timmers BV bedeutete dies ein großes Projekt mit viel Volumen, einer langen Vorlaufzeit und einem engen Zeitplan pro Etage. Nach Aussage von Mark Timmers verliefen die Arbeiten dank der guten Koordination mit Stam + De Koning bemerkenswert reibungslos.
Im Wohnungsbau wird oft eine einfachere Ausführung gewählt, nach der die Wände tapezierfähig sind. Im Lighthouse wurde die Messlatte höher gelegt. Timmers: “Wir haben überall glatten Putz aufgetragen, ein ziemlich luxuriöses Finish.” Die Decken wurden mit Spachtelmasse veredelt.
Bei über 330 Wohnungen auf 33 Etagen war eine straffe Organisation erforderlich. “Wir hatten das Glück, eine lange Vorlaufzeit zu haben, insgesamt etwa eineinhalb bis zwei Jahre. Pro Etage waren es etwa zehn Tage.” Laut Timmers wurde dieser Zeitplan immer eingehalten, manchmal sogar früher. Für die Ausführung setzte das Unternehmen zwei Teams von Verputzern und eine Spachtelmannschaft ein.
Ein wichtiger Teil des Erfolgs des Projekts war laut Timmers die Logistik. Stam + De Koning arbeitete mit einer Baudrehscheibe, die die Materialien von allen ausführenden Parteien am Abend an die richtige Stelle im Gebäude lieferte. Es war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, sagt Timmers, aber das System hat gut funktioniert. “Wir haben pro Etage angegeben, was wir brauchen. Das erforderte natürlich etwas Sucharbeit, aber nach den ersten paar Etagen lief es sehr gut. Und da alle Stockwerke ähnlich sind, lief es danach wie am Schnürchen.”
Er bezeichnet auch die Beratung durch den Auftragnehmer als sehr gut. “Stam + De Koning hat eine Menge Erfahrung mit Hochhäusern in der Stadt. Wir wurden von dem Projektteam sehr gut betreut. Daher haben wir das gesamte Projekt als sehr reibungslos erlebt.”
Für Timmers ist das Lighthouse Eindhoven ein Projekt, auf das er gerne zurückblickt. Nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen der Zusammenarbeit beim Bau. “Die Atmosphäre war unheimlich gut. Wir sind unheimlich stolz, dass wir daran arbeiten durften. Wenn man daran vorbeifährt, sieht man wirklich, dass da etwas steht.”