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Pflege, Arbeit und Begegnung unter einem Dach
An der Stelle, an der viele Jahre lang das alte Naarderheem stand, baut Heilijgers ein neues Pflegegebäude.

Betreuung, Arbeit und Begegnung unter einem Dach

Gemeinsam den Aufschwung gestalten

Am Rande der Festungsstadt Naarden bekommt das Gesundheitswesen ein neues Gesicht. An der Stelle, an der jahrelang das alte Naarderheem stand, baut Heilijgers ein Zentrum, das alles andere als traditionell ist. Ein Ort, an dem Menschen sich erholen, lernen und arbeiten, in einer Umgebung, die mit der Zukunft geht. “Wir bauen hier nicht nur ein Gebäude, sondern eine Umgebung, die bis ins kleinste Detail stimmt”, sagt Projektleiter Wim Huenestein.

Das neue Gebäude der Vivium Zorggroep erforderte einen intelligenten Ansatz. Während ein Teil des alten Gebäudes noch genutzt wurde, begann Heilijgers die erste Phase des Projekts. “Wir haben die Menschen, die dort noch leben, ständig berücksichtigt”, sagt Huenestein. “Obwohl sich bald herausstellte, dass das nicht wirklich notwendig war. Die Bauzäune mussten bald entfernt werden, weil die Bewohner es liebten, mitmachen zu können.”

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Das neue Naarderheem besteht aus drei Gebäudeteilen mit insgesamt 19.000 Quadratmetern. Die unteren beiden Etagen bilden einen offenen Sockel mit dem Restaurant, Übungsräumen, einem Fitnessraum und 150 Arbeitsplätzen. Darüber befinden sich vier Stockwerke mit 220 Zimmern für Rehabilitation und Langzeitpflege. “Die Architektur ist leicht und einladend”, sagt Huenestein. “Kein Koloss, sondern ein freundliches Gebäude, das sich in seine Umgebung einfügt.”

Intelligente Technologie im Untergrund

Hinter dem Gebäude verbirgt sich ein starkes Stück Technik: ein Wärmespeichersystem mit einer Höhe von bis zu 185 Metern, das völlig gasfrei ist, und 330 Sonnenkollektoren auf dem Dach. “Das ist eine Gesundheitsimmobilie, die für die nächsten Jahrzehnte gerüstet ist”, sagt Huenestein. “Aber es sind gerade die Details, die den Unterschied machen. Es gibt Ausblicke auf die Shooting Fields und das Tageslicht erreicht durch Terrassen und große Oberlichter auch den Kern des Gebäudes.” Der Entwurf stammt von Vakwerk Architects. Die drei Kuben sind über einen transparenten Sockel miteinander verbunden, der zu Bewegung und Begegnungen einlädt.
“Kunden, Besucher und Mitarbeiter treffen hier auf natürliche Weise aufeinander. Das ist genau das, was Vivium wollte: ein Umfeld, das die Genesung unterstützt.”

Vertrauen in die Zukunft

Heilijgers wurde nach einem Auswahlverfahren in das Projekt einbezogen. “Vivium hat sich für unseren Plan entschieden, weil wir mitdenken und nicht nur ausführen”, sagt Huenestein. “Alles dreht sich um Vertrauen. Wir erzielen gemeinsam das beste Ergebnis.” Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan. Die ersten Kunden werden Anfang 2026 einziehen. Dann wird es nicht nur ein neues Rehabilitationszentrum geben, sondern auch den Hauptsitz von Vivium und einen Ausbildungsplatz für künftige Gesundheitsfachkräfte. “Eine riesige Aufgabe, aber Vivium ist schon jetzt begeistert. Und wenn bald die ersten Bewohner einziehen und sagen, dass es sich gut anfühlt, dann wird es wirklich ein Erfolg.”   

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