Ein ganzes Wohnviertel mitten in Amsterdam Oud-Zuid in Angriff zu nehmen, während jedes Haus anders ist und der Platz knapp ist: das erfordert ein Team, das nicht nur technisch stark, sondern auch straff organisiert ist. Breman Kampen ist dabei eine feste Größe. Als Installationspartner von Coen Hagedoorn arbeitet das Unternehmen Portikus für Portikus an der Renovierung der Vlietstraat. Ein Projekt mit Geschichte, Tempo und viel logistischem Rätselraten.
Breman Kampen ist Teil der Breman Gruppe. Als Business Manager ist Jeroen Thalen für den kommerziellen Weg innerhalb von Breman Kampen verantwortlich. “Wir sind auf Renovierung und Umgestaltung spezialisiert”, sagt er. “Von der Kanalisation bis zu Sonnenkollektoren und für Wohnungsbaugesellschaften und Immobilienbesitzer im ganzen Land”. Das gilt auch für Coen Hagedoorn. Diese Zusammenarbeit besteht seit etwa 10 Jahren. Daher sind die Kommunikationswege kurz und das Vertrauen groß. “Wir sind seit Jahren starke Partner. Wir sind gut aufeinander abgestimmt und arbeiten sehr effizient zusammen.”
Projektleiter Wesley Abbas leitet das Projekt mit einem ständigen, eng zusammenarbeitenden Führungsteam. “Dies ist ein anspruchsvolles Projekt”, erklärt er. “Wir errichten insgesamt 259 Wohnungen, während es vorher 200 waren. Durch die Aufteilung der Wohnungen ist es möglich, mehr Wohnungen am gleichen Ort zu schaffen. Es sind fast hundert verschiedene Wohnungstypen darunter. Das macht die Sache nicht nur anspruchsvoll, sondern auch lustig.”
Um Tempo zu machen, arbeitet Breman Kampen so viel wie möglich mit vorgefertigten Wänden. “Wir verwenden vorgefertigte Wände”, erklärt Abbas. “In Kampen bauen wir alle Installationen ein. Von der Küchenwand über den Toilettenumbau bis hin zu kompletten ‘Elektrostiften’. Diese gehen dann auf die Baustelle. Das spart eine Menge Zeit und auch Hände auf der Baustelle.” Diese Vorgehensweise ist notwendig. Die Baustelle ist begrenzt und der Durchsatz hoch. “Wir haben im Vorfeld feste logistische Momente vereinbart. Bei insgesamt 80 bis 100 Leuten auf einer engen Baustelle, wo jeder Material oder einen Parkplatz braucht, muss man einfach sehr eng planen.”
Das Dreieck aus dem Bauherrn Rochdale, dem Hauptauftragnehmer Coen Hagedoorn und dem Installationspartner Breman Kampen funktioniert laut Thalen genau nach Plan. “Wir ziehen wirklich an einem Strang. Die Auftragnehmer kennen sich gut und arbeiten eins zu eins zusammen. Das sorgt für Sicherheit und Qualität.” Für beide Männer liegt der Stolz vor allem im Fortschritt. “Die Planung steht wie ein Haus”, sagt Abbas. “Weil wir im Vorfeld alles so weit wie möglich standardisieren, halten wir die Ausfallkosten niedrig und das Tempo hoch. Das funktioniert enorm gut.” Auch das feste Führungsteam von Breman Kampen ist gut aufeinander eingespielt, so dass ein komplexes Projekt wie dieses reibungslos ablaufen kann.
Einen monumentalen Komplex renovieren und zukunftssicher machen: Das Team von Breman Kampen möchte einen Beitrag zu intelligenten Bau- und Installationsarbeiten leisten.
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