Am Rande des Bahnhofs Vathorst in Amersfoort entwickelt und baut Heijmans Podium, ein neues Stadtviertel mit 440 Wohnungen. Verkauf und (Sozial-)Miete liegen hier nebeneinander, in grüner Umgebung und in der Nähe von Annehmlichkeiten. Die Wohnungsbaugesellschaft de Alliantie kauft 135 Wohnungen. Das gemeinsame Ziel, Wohnungen zu bauen, in denen sich die Menschen zu Hause fühlen, ist der rote Faden.

Fleur Imming, Regionaldirektorin der Allianz in Amersfoort: “Mit Projekten wie Podium können wir erschwingliche Wohnungen in einer gesunden, grünen und nachhaltigen Umgebung realisieren.” Auch für Heijmans geht es um mehr als Bauen. Remco Melgert, Direktor von Heijmans woningbouw: “Neben einem vielfältigen Wohnungsangebot legen wir hier Wert auf Nachhaltigkeit, Wohlbefinden und Zugänglichkeit. Das ist wichtig für die Lebensqualität.”
Beide Parteien arbeiten schon seit Jahrzehnten zusammen, und das macht einen Unterschied, stellt Imming fest. “Dann geht man schnell über praktische Vereinbarungen hinaus und fragt sich, für wen man es tut. Machen wir die Bewohner mit dem, was wir tun, glücklich?” Melgert zufolge ist diese Gleichwertigkeit von entscheidender Bedeutung. “Wer der Endnutzer ist, spielt bei unserer Zusammenarbeit keine Rolle. Wir verfolgen das gleiche Ziel.”

“Erschwinglichkeit ist für uns eine wichtige Voraussetzung”, sagt Imming. “Das bedeutet aber nicht, dass wir bei der Qualität Kompromisse eingehen. Indem wir in Nachhaltigkeit investieren, halten wir die Wohnkosten niedrig.” Laut Melgert liegt der Gewinn in klugen Entscheidungen. “Wo es nüchtern sein kann, tun wir das. Wo Qualität gefragt ist, machen wir diesen Schritt.” ❯

Das Podium fügt sich in die Gesamtentwicklung von Vathorst ein, das eine eigene Identität und einen eigenen städtischen Charakter besitzt. Es wird eine Mischung von Zielgruppen, Wohnformen und eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr geben. Der Bahnhof Vathorst und das Einkaufszentrum sind fußläufig zu erreichen, so dass der Besitz eines Autos nicht unbedingt erforderlich ist. Heijmans wird außerdem dreizehn Gemeinschaftsautos zur Verfügung stellen.
Zwischen den Phasen wird das Common Green liegen: ein Stadtpark, der den Eingang zum Viertel bildet. Die Landschaftszone ist sein natürliches Gegenstück. Diese Grünfläche wird ökologisch gestaltet und mit natürlichen Pflanzen bepflanzt und bietet genügend Platz, um die ständig steigenden Regenwasserspitzen aufzufangen. Alle Häuser haben ihre Eingangstüren zu einer der Grünflächen. Der begrünte Dachgarten auf dem 4.500 Quadratmeter großen Dach des Parkhauses kann 150.000 Liter Wasser speichern. Das hilft gegen Hitzestress und Überschwemmungen. Bäume spenden Schatten, Farbe und bieten Lebensraum für Bienen und Vögel. Die gasfreien Wohnungen sind zudem an eine WKO-Anlage angeschlossen, die bald das gesamte Podium mit Wärme sowie Warm- und Kaltwasser versorgen wird.

In 10 Jahren hoffen beide Parteien auf ein Viertel, das sich natürlich anfühlt. “Ein Ort, an dem sich die Menschen zu Hause fühlen und die Nachbarn sich kennen”, sagt Imming. Die Begrünung spielt dabei eine wichtige Rolle. “Die Gärten in den Innenhöfen sorgen für Abkühlung und sind Orte der Begegnung. Hier trifft man sich ganz natürlich. Das fördern wir zum Beispiel mit Picknickbänken, die von lokalen Künstlern mit Abstand zum Arbeitsmarkt hergestellt werden.”
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