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Rachmaninoff, Utrecht | 132 Wohnungen in einer grünen Umgebung

Rachmaninoff, Utrecht | 132 Wohnungen in grüner Umgebung

Von einem Büro-Look der 1960er Jahre zu einer freundliches Wohngebäude

Natürlich ließ sich der Architekt bei der Umwandlung des ehemaligen Utrechter Stadtbüros in ein Wohnhaus von diesem Namen inspirieren. Wenn ein Gebäude nach einem berühmten Komponisten benannt ist, bezieht man das in den Entwurf mit ein.

Der Bauherr Egeria kaufte vor einigen Jahren das alte Stadtbüro auf dem Rachmaninoffplantsoen und beabsichtigte, es für den Wohnungsbau zu nutzen. Wie sie dies tun wollte, war noch unklar. Sie lud daher mehrere Parteien ein, darüber nachzudenken. "Es stellte sich dann heraus, dass die anderen Parteien sich für einen Abriss und einen Neubau entschieden", sagt Sander Flach, Projektarchitekt von Klunder Architects. "Die Vision der Umgestaltung hat uns den Zuschlag gegeben."

Erweiterung des Wohnraums

Nach dem Entwurf von Klunder Architekten wurde die alte Struktur zum Ausgangspunkt für 132 Wohnungen, die sich in Größe und Luxus unterscheiden. Zusätzlicher Raum wurde durch drei zusätzliche Wohngeschosse und die Nutzung des halb unterirdischen Kellers geschaffen. "Durch die Verbindung des Souterrains mit dem Erdgeschoss entstand auch hier ein zusätzliches Wohngeschoss", erklärt Flach. "Wir haben die Flächen mit Maisonetten, Starterwohnungen und großen Wohnungen gefüllt. Damit ist das Wohnhaus für unterschiedliche Zielgruppen geeignet."

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Zusätzlicher Platz wurde durch drei zusätzliche Wohngeschosse geschaffen.

 

Ein freundlicher Eingang

Eine wichtige Entscheidung war der Umbau des ursprünglichen Treppenhauses, das sich in der Mitte des Gebäudes befindet. Das Architekturbüro Klunder entschied sich für den Abriss der Aufzüge, eine verbesserte Konstruktion und neue Treppen und Aufzüge. Dadurch wurde ein klarer Zugang zum Korridor geschaffen. Imd führte die Untersuchungen durch, um die Konstruktion in dieser Hinsicht zu ändern.

Auch die Wahl großer vertikaler Fenster und einer hellen Metallverkleidung veränderte das Aussehen. Der Bürolook der 1960er Jahre wich einem freundlichen Wohnstil.

Musikstücke

Das freundliche Aussehen wurde bis zum Eingang des Parkplatzes fortgesetzt. Hier wurden Musiknoten aus einer Komposition von Rachmaninow in den Metallzaun eingearbeitet. Ein weiterer Hinweis auf Rachmaninow wurde in der Wand der Eingangshalle angebracht. Hier befindet sich der Abdruck eines Klaviers.

Eine grüne Umgebung

Bei der Gestaltung des Außenbereichs arbeitete Klunder Architects mit Lodewijk Baljon Garden and Landscape Architects zusammen. Dadurch wurde die Parkfläche optimiert und erhielt ein grünes Aussehen. Im hinteren Bereich wurde das Parkdeck mit einem Sedumdach versehen. "Ich bin stolz auf das Ergebnis", resümiert Flach. "Hier ist aus einem Bürogebäude mit steinigem Parkplatz ein schönes Wohnhaus mitten im Grünen entstanden."

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