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Kop-Dach-Park nimmt in enger innerstädtischer Lage Gestalt an
Die Begrünung ist Teil der Planung und Umsetzung.

Head of Roof Park nimmt auf engem innerstädtischem Gelände Gestalt an

Enge Auswahlmöglichkeiten ermöglichen eine klare Gestaltung

In Rotterdam-West baut die Slokker Bouwgroep den Kop Dakpark. Das Wohngebäude mit 153 erschwinglichen Wohnungen und 600 m2 Gewerbefläche befindet sich an einer stark frequentierten Verkehrskreuzung in Bospolder-Tussendijken. Die Aufgabenstellung ist klar: ein grünes, soziales Gebäude auf einem engen und komplexen Gelände zu errichten.

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Die Aufgabe: ein grünes, soziales Gebäude zu schaffen.

Der Entwurf ging aus einem Europan-Wettbewerb hervor. Ein Bauteam, dem Woonstad Rotterdam, INBO, Berater und das Büro der Slokker Bouwgroep Breda angehörten, arbeitete den Plan dann zu einem realisierbaren Ganzen aus. Projektleiter Rik Fassaert von Slokker Bouwgroep sagt: “Es gab einen starken Entwurf, aber wir mussten ihn innerhalb der niederländischen Vorschriften und des Baukostenbudgets ausarbeiten.” Gemeinsam mit Beratern befasste sich das Team mit der Konstruktion, der Materialisierung und dem Grundriss der Häuser. Die Häuser wurden bewusst einfach und effizient gestaltet. Außerdem wollte man dem Gebäude eine klare Identität geben, vor allem bei der Fassade und den Außenbereichen.

Enge Baustelle, enger Zeitplan

Der Standort stellt hohe Anforderungen. Die Gebäudefläche ist begrenzt und liegt mitten in einem belebten Stadtgebiet. “Hier muss alles in der Planung stimmen”, sagt Fassaert. Die Rohbauarbeiten nähern sich nun ihrem Höhepunkt. Gleichzeitig ist der Fassadenbau bereits im Gange, und die ersten Gerüste wurden abgebaut. Auch die Dachdecker- und Ausbauarbeiten haben begonnen. Diese Staffelung hält das Tempo hoch.

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Das Design besteht aus verschiedenen 3D-Elementen.

Fassade als Schlüsselkomponente

Die Fassade erforderte viel Recherche. Der Entwurf besteht aus verschiedenen 3D-Elementen, die technisch und finanziell realisierbar sein mussten. “Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, die erschwinglich und herstellbar ist und trotzdem das gewünschte Aussehen beibehält”, sagt Fassaert.

Begrünung als integraler Bestandteil des Gebäudes

Das Gebäude bildet eine Erweiterung des Dachparks. Dachgärten, Innengärten und Bepflanzung entlang der Galerien sorgen für Zusammenhalt. Diese Begrünung ist Teil der Planung und Umsetzung. Dies erfordert eine Abstimmung mit Lieferanten und Beratern, zum Beispiel bei der Wasserrückhaltung und der Befestigung der Pflanzgefäße. Laut Fassaert liegt der Schlüssel in der Zusammenarbeit. “Man macht das gemeinsam, vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung. Nur so kann man Risiken reduzieren und Qualität liefern”. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2027 geplant.    

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