In den Niederlanden gibt es viele Menschen, die keine Ahnung von CNC-Maschinen haben. Es ist daher völlig logisch, dass sie die Unterschiede zwischen CNC-Drehen und CNC-Fräsen kennen. Zum Glück wird dieser Artikel das ändern. Er wird auch erklären, wie diese Techniken funktionieren, denn auch das werden viele Niederländer noch nicht wissen. Wir geben vorab einen Hinweis, denn die Unterschiede zwischen diesen beiden Verfahren liegen vor allem im Bearbeitungsprozess. Auch die Art der Produkte, die die Maschinen liefern können, ist sehr unterschiedlich. Was genau CNC-Drehen ist und wie es sich vom CNC-Fräsen unterscheidet, können Sie in diesem Artikel nachlesen, während die CNC-Drehmaschinen ebenfalls erklärt werden.
CNC-Drehen ist eine Bearbeitungstechnik. Man kann es auf verschiedene Arten machen. Man kann es manuell machen, das heißt, man macht es von Hand. Es ist auch möglich, es computergesteuert zu machen. Dazu wird eine spezielle Drehmaschine verwendet. Diese Drehbänke können horizontal, aber auch vertikal verwendet werden. Welche Richtung gewählt wird, hängt von der Toleranz und dem Gewicht des zu fertigenden Objekts ab. Eine solche Drehbank zeichnet sich natürlich dadurch aus, dass sich das Produkt dreht, daher kommt auch der Name. In der Regel werden hier runde Materialien verwendet, obwohl natürlich auch ein quadratisches Material möglich ist. Es kommt also durchaus auch auf das Objekt an, das mit der Spezialdrehbank hergestellt werden soll.
Die ersten Drehbänke, die jemals entwickelt wurden, mussten natürlich noch von Hand bedient werden, aber das ist heute nicht mehr der Fall. Damals drehten sich die Drehbänke mit einem Paar Drehscheiben in der Maschine. Die CNC-Drehmaschinen mussten damals also von einem echten Spezialisten bedient werden. Während das Material eingespannt wurde, musste das Spannfutter mit Hilfe der Drehscheiben bewegt werden. So sägte das Futter dann Figuren und Gegenstände aus dem darunter liegenden Produkt heraus, was im Grunde auch heute noch ein bisschen so ist. Allerdings wird heute fast alles per Computer erledigt. Das gilt für CNC-Drehmaschinen, aber auch CNC-Fräsmaschinen werden in der Regel mit einem PC gesteuert. Das hat dafür gesorgt, dass der Bediener die Maschine nicht ständig beobachten muss, und es ist auch schneller und einfacher als von Hand. Häufig werden CNC-Drehmaschinen zur Herstellung eines röhrenförmigen oder runden Gegenstands verwendet.
Bei einer CNC-Drehmaschine gibt es das Spannfutter, ein spezielles Werkzeug, das das zu bearbeitende Material festhält. Ein solches Futter kann übrigens auch durch eine Spannzange ersetzt werden. Es dreht sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, was hauptsächlich von der Kapazität der Drehmaschine abhängt. Darüber hinaus spielen auch das Material und der Durchmesser eine Rolle. Auf diese Weise bewegt sich das Werkzeug des Geräts in dem rotierenden Objekt und beginnt dann, das gesamte Material abzuschneiden.
Das CNC-Fräsen ist, wie das CNC-Drehen, mit einer 3d-Druckservice. Beide Verfahren sind ähnlich und doch unterschiedlich. Tatsächlich ist das CNC-Fräsen eher mit dem Bohren oder Schneiden eines Materials vergleichbar. Ein weiterer großer Unterschied ist die Tatsache, dass beim Fräsen das Material an der gleichen Stelle bleibt. Das Werkzeug muss also rotieren und sich bewegen, während das Objekt ständig stillsteht. Auf diese Weise wird es dann zu einer Figur geformt.