Bei der Renovierung und dem Umbau des Christelijk Lyceum in Zeist liefert und montiert Jonkers Stalen Kozijnen die Profilstahlrahmen, Fenster und Türen. Auch die Bausatzarbeiten und der Ausbau liegen in den Händen des Jonkers-Teams. Die Schule wird schrittweise in Angriff genommen, und zwar in einer bestehenden Situation, die ständige Messungen und Anpassungen erfordert. Darin liegt laut Maarten Jonkers der Kern der Arbeit.
Jonkers sieht einen deutlichen Unterschied zwischen Renovierung und Neubau, wenn es um Stahlfensterrahmen geht. “Bei Neubauprojekten kann man vieles im Voraus festlegen. Bei der Renovierung muss man immer wieder nachmessen und anpassen.” Seiner Meinung nach sind die vorhandenen Aussparungen nicht immer gerade, so dass jedes Element individuell angepasst werden muss. Und auch der interne Transport spielt bei der Renovierung eine Rolle. “Man arbeitet mit vorhandenen Fluren und kleinen Türöffnungen, darauf muss man seine Logistik abstimmen.” Auch die Wahl des Profils selbst ist auf Aussehen und Leistung zugeschnitten. “Bei einer Renovierung wünscht man sich oft ein schlankeres Profil, das zu dem passt, was vorher im Gebäude verwendet wurde. Gleichzeitig muss man die Anforderungen an den Brandschutz erfüllen.”
Die Zusammenarbeit mit der Groothuis Bouwgroep begann bereits in der ersten Phase des Projekts, die nun abgeschlossen ist. Die zweite Phase ist in vollem Gange. Jonkers: “Wir machen einen Unterschied dank unserer Projektorganisation. Wir sagen, was wir tun, und tun, was wir sagen.” Da die Fensterrahmen oft das letzte Stück im Zeitplan sind, bleibt das Team von Jonkers auch dann auf dem Laufenden, wenn sich der Zeitplan für den Bau verschiebt. Jonkers: “Mitzuhalten, wenn andere sich verspäten, und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, gehört für uns einfach dazu.”