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Modernes neues Gebäude ist bereit für die Zukunft
Bei der Fassadengestaltung folgte Raedts dem Moodboard von Kersten, auf dem zum Beispiel horizontale Linien, große Überhänge und imposante Fassadenverkleidungen wichtige Elemente waren.

Modernes neues Gebäude ist bereit für die Zukunft

Als Spezialist für Wartung, Renovierung, Gebäudemanagement und Bauprojekte setzt Raedts B.V. auf langfristige Beziehungen zu Kunden und Partnern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Beziehung zu Kersten B.V., für die Raedts B.V. in den letzten 25 bis 30 Jahren alle neuen Firmengebäude und Renovierungen realisiert hat. Der jüngste Auftrag umfasst einen neuen, nachhaltigen und zukunftssicheren Firmensitz am Stayerhofweg in Wanssum, wodurch das international führende Unternehmen für gebogene Stahl- und Aluminiumkonstruktionen von einem zentralen (Produktions-)Standort in den Niederlanden, noch mehr Komfort und einem effizienteren Arbeitsablauf profitiert.

Die niederländische Niederlassung der Kersten Group ist am 27. Oktober in ihren neuen Hauptsitz eingezogen, der sich durch sein modernes Aussehen mit viel Glas, horizontalen Linien und einer geschwungenen Fassade auszeichnet, die sich stilvoll in die Geländegestaltung fortsetzt. “Eine schöne Anspielung auf das Kerngeschäft der Kersten Group”, sagt Ruud Craenmehr, Direktor von Raedts, das die volle Verantwortung für Design & Build des neuen Gebäudes trug. “Der Hauptansatzpunkt für die neue Zentrale war die Schaffung von großzügigen, hellen Arbeitsplätzen unter anderem für die Verwaltungs-, Technik- und Vertriebsabteilungen sowie von modernen Besprechungsräumen und einer großen multifunktionalen Kantine, in der alle Mitarbeiter zusammenkommen können”, sagt er. “Aber auch ein funktionales und nachhaltiges Gebäude mit einem transparenten Erscheinungsbild, das die Zusammenarbeit fördert und auch mit zukünftigen Ambitionen und Entwicklungen mitwachsen kann. Um dies so gut wie möglich zu gestalten, haben wir Driessen Architectuur frühzeitig einbezogen. Wir haben uns auch um die gesamte Planentwicklung, den Genehmigungsantrag und die schlüsselfertige Realisierung gekümmert.”

Schnelle und flexible Konstruktion

Am 12. Februar wurde die erste Schaufel in den Boden gesteckt, um den bevorstehenden Beginn der Erdarbeiten zu feiern. “Um das Gelände für die Gründung geeignet zu machen, haben wir zunächst eine Bodenverbesserung durchgeführt”, erklärt Craenmehr. “Dann wurde ein traditionelles Fundament mit Fundamentstreifen und Betonpfählen hergestellt, die das Gewicht des Gebäudes auf den Boden übertragen. Das Gebäude selbst besteht aus einer Stahlkonstruktion, was eine schnelle Bauweise und maximale Flexibilität für die Zukunft ermöglicht.” Die Geschossdecken und das Dachgeschoss sind Hohlkörperplatten mit einer Druckschicht, die die Tragfähigkeit, Stabilität und Steifigkeit des Gebäudes erhöhen.

Vorbereitet für zusätzlichen Boden

Die zweigeschossige Zentrale ist so konstruiert, dass in Zukunft eine dritte Ebene aufgesetzt werden kann. “Sowohl die Planung als auch die Gestaltung des Dachgeschosses haben dies bereits berücksichtigt”, betont Craenmehr. “Wir haben zum Beispiel ganz bewusst die Lüftungsgeräte, Wärmepumpen und Solarkollektoren auf dem Dach einer angrenzenden bestehenden Halle platziert, die in ihrer Struktur entlastet wurde. Dies ermöglicht eine spätere Verlagerung der Anlagen. Wenn das Gebäude aufgestockt wird, können wir außerdem die Treppe problemlos verlängern.”

Moodboard als Ausgangspunkt für die Gestaltung

Bei der Fassadengestaltung folgte Raedts dem Moodboard von Kersten, auf dem zum Beispiel horizontale Linien, große Auskragungen und imposante Fassadenverkleidungen eine wichtige Rolle spielten. “Wir haben diese Wünsche klar mit dem Architekten kommuniziert”, sagt Craenmehr. “Daraus resultierte zum Beispiel eine Fassadengestaltung mit gedämmten Sandwichpaneelen in Kombination mit vielen Aluminium-Fassadenrahmen und Glas. Außerdem wurde das Gebäude mit eindrucksvollen Vordächern versehen, die die Sonneneinstrahlung blockieren. So behalten die Mitarbeiter von Kersten einen guten Blick auf ihre Bildschirme.” 

Sichtbares Fachwissen

Um die Kompetenz der Kersten Group in der Biegetechnik für die Umgebung deutlich sichtbar zu machen, wurde das Gebäude mit schönen Rundungen versehen. Als Beispiel nennt Craenmehr die rechte Ecke des Gebäudes, für die Kersten selbst die Aluminiumprofile der Vorhangfassade gebogen hat. “Auf der linken Seite geht die Fassade sehr schön in den Garten über. Auch dieses gebogene Element wurde von Kersten hergestellt. Ein schöner Abschluss für ein schönes Projekt!”    

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