Das letzte Glied zwischen Theorie und Praxis. ADS-Ertner verbindet nicht nur die faszinierenden Welten des Stahlbaus und der gebäudetechnischen Anlagen, sondern sorgt auch dafür, dass jedes Detail stimmt. Getreu dem Motto ‘Details matter’ sorgen die Ingenieure dafür, dass Projekte bis ins kleinste Detail stimmen, wodurch Probleme bei der Ausführung geschickt umgangen werden. Ab Januar 2026 sind John van Zaltbommel, Erwin van Alphen, Arco de Gelder und Cees den Dunnen die Gesellschafter von ADS-Ertner. Die Geschäftsführung wandelt sich von einer rein aufsichtsführenden zu einer praxisorientierten Führung, die sich aktiv an Projekten beteiligt und die Mitarbeiter inhaltlich anleitet. Dies gilt sowohl in technischer als auch in prozess- und projektbezogener Hinsicht, wodurch noch direkter auf Marktentwicklungen und Kundenwünsche eingegangen werden kann. Ein Gespräch über Visionen, Ambitionen und die Bedeutung der richtigen Mitarbeiter.
Mit Präzision im Stahlbau und ausgeklügelten gebäudetechnischen Anlagen verleiht ADS-Ertner Gebäuden Stabilität und Funktionalität. Dadurch kann das unabhängige Ingenieurbüro das gesamte technische Spektrum abdecken. “Unser Unternehmen ist ein Zusammenschluss von DDS (1986), einem auf (Stahl-)Konstruktionen und Anlagenbau spezialisierten Ingenieurbüro, und Ertner Engineering (1991), das sich auf die Haustechnik spezialisiert hat”, erklärt Den Dunnen. “Die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen führte 1992 zu einem Zusammenschluss und 2017 zum neuen Namen All Design Solutions (ADS) Ertner, der zu unserem Leistungsangebot passt. Anfang 2026 ist es Zeit für den nächsten Schritt, dessen wichtigstes Ziel es ist, die Zukunft unseres schönen Unternehmens zu sichern.”
Eine Herausforderung dabei ist es, die richtigen Mitarbeiter zu begeistern und an das Unternehmen zu binden, erklärt Den Dunnen. “Bei uns steht die Fachkompetenz stets an erster Stelle. Denn nur wenn die richtigen Leute an den richtigen Stellen sind, bieten sie einen echten Mehrwert für unser Unternehmen und unsere Kunden. Sowohl intern als auch extern.” Neben den internen Konstruktionsabteilungen für Stahlkonstruktionen und gebäudebezogene Anlagen verfügt ADS-Ertner nämlich auch über eine Abteilung “Arbeiten vor Ort” (WOL), in der eigene Spezialisten vorübergehend bei Auftraggebern tätig sind. “Bei Bedarf stellen wir dabei auch die erforderliche Hard- und Software bereit”, so Van Zaltbommel. „Dadurch werden die Kunden vollständig entlastet.“
In Anlehnung an das Unternehmen beziehen sich die Wachstumsambitionen der neuen Geschäftsführung auch auf die Projekte. “In den letzten Jahren sind wir bei unseren Projekten deutlich gewachsen”, erläutert De Gelder. “Ein Trend, den wir in den kommenden Jahren gerne fortsetzen möchten. Unsere Kunden sind mit unserer Qualität sehr zufrieden. So zufrieden sogar, dass sie immer mehr Stunden bei uns buchen möchten. Stunden, in denen wir mehr (detaillierte) Zeichnungen erstellen und Projekte in Angriff nehmen können. Um damit Schritt halten zu können und gleichzeitig die Qualität hoch zu halten, investieren wir kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Aber auch in neue Software, Tools und Techniken, damit unsere Mitarbeiter noch effizienter eingesetzt werden können”, so Van Alphen. “Dadurch können wir noch mehr Partner noch umfassender bedienen. Jeder mit seinen eigenen Wünschen, innerhalb des Bauprozesses und im Rahmen unserer Fachkompetenzen.”
“Das Besondere an unseren Ingenieuren ist, dass sie weit mehr können, als nur eine Zeichnung anzufertigen”, betont Van Zaltbommel. “Das Wissensniveau in unserem Unternehmen ist beispiellos hoch. Unsere Kunden machen davon gerne Gebrauch. Vor allem jetzt, wo die Projekte komplexer und die Ausschreibungen immer knapper ausfallen.” Den Dunnen: “Gerade weil wir das letzte Bindeglied zwischen Theorie und Praxis sind, sind wir die erste Adresse, um offene Fragen anzugehen und zu klären. Aber auch, um beispielsweise konstruktive und anlagentechnische Berechnungen durchzuführen oder zu überprüfen. Kunden vertrauen gerne auf diese Expertise, wodurch wir immer mehr Projekte und Verantwortlichkeiten übernehmen. Vor allem jetzt, da immer mehr Unternehmen sich von ihren eigenen Ingenieuren trennen.”

“Dennoch verlieren wir unsere DNA nie aus den Augen”, betont Den Dunnen. “Das führt dazu, dass unsere Mitarbeiter gerne und lange bei uns arbeiten. Die Loyalität, das Engagement und der Zusammenhalt am Arbeitsplatz tragen sicherlich dazu bei.” Van Zaltbommel: “Unsere Mitarbeiter kommen sehr gut miteinander und mit unseren Kunden zurecht. Wir erleben daher regelmäßig, dass Projektmanager, Projektleiter und Betriebsleiter, die den Arbeitsplatz wechseln, über ihren neuen Arbeitgeber zu uns zurückkehren.” De Gelder: “Entscheidend dabei ist, dass wir immer für jeden da sind. Aber auch, dass wir äußerst flexibel sind. Neben unseren eigenen Spezialisten können wir jederzeit auf unsere spezialisierten Partner zurückgreifen. Zum Beispiel bei komplexen Berechnungen.”
“Als technischer Dienstleister sehen wir es als unsere Aufgabe an, die Frage hinter der Frage zu ergründen und zu lösen”, fasst De Gelder zusammen. “Dabei legen wir großen Wert auf Serviceorientierung. Sowohl im technischen als auch im facility-bezogenen Bereich, wobei unser gemeinsames Fachwissen, unsere Erfahrung und unser Interesse das Bild abrunden.”