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Eine führende Kraft in der Baubranche

Eine führende Kraft in der Baubranche

RED Bouw ist ein multidisziplinäres Bauunternehmen mit einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte innovativer und wegweisender Projekte. Die Erfolgsgeschichte begann Ende der 1990er Jahre, als das Familienunternehmen das größte Bauprojekt Europas realisieren durfte: den Wiederaufbau Berlins. “Dies erwies sich schon bald als hervorragendes Sprungbrett in die Niederlande”, erzählt Geschäftsführer und Inhaber Enes Djerlek. “Unter dem Namen Ensan gestartet, haben wir ein erfolgreiches Wachstum durchlaufen, das 2010 mit einem neuen Namen gekrönt wurde: RED Bouw. Als erstes Projekt in den Niederlanden realisierten wir das Parkhaus neben dem Hauptbahnhof in Arnheim, das sich über nicht weniger als vier Stockwerke unter der Erde erstreckte.” Dies war der Startschuss für eine beeindruckende Reihe von Projekten.

“Als Unternehmen begeistern uns komplexe Projekte an außergewöhnlichen Standorten mit einer einzigartigen Form und einer anspruchsvollen Konstruktion”, erklärt Djerlek. “Vom Wohnungsbau bis zum Gewerbebau, wobei eine ganzheitliche Prozesssteuerung im Vordergrund steht. Wir entlasten unsere Auftraggeber von der Beratung und Planung bis hin zum Bau und zur Übergabe. Damit schaffen wir einen Mehrwert, der über das reine Bauen hinausgeht. Unsere Kernwerte – zukunftssicher, fortschrittlich und innovativ – stehen dabei stets im Vordergrund.”

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Höhepunkt

Ein absoluter Höhepunkt in der Geschichte von RED Bouw ist die Realisierung des nhow Amsterdam RAI Hotels, das mit 650 Zimmern und zwei unterirdischen Parkebenen laut Djerlek das größte Hotel der Benelux-Länder ist. “Das Hotel zeichnet sich durch eine beeindruckende Architektur und eine komplexe Konstruktion aus. So besteht der Oberbau aus drei übereinander gestapelten Dreiecken, die in unterschiedlichen Winkeln zueinander stehen. Dadurch entstehen beeindruckende Auskragungen von bis zu 16,5 Metern. Alle Kräfte des 24-stöckigen Gebäudes werden vom Kern aufgenommen, der elf Aufzugsschächte umfasst. Aufgrund der Klarheit, Qualität und Ausstrahlung der Betonarbeiten hat sich der Architekt dafür entschieden, die Oberfläche der Decken der Hotelzimmer sichtbar zu lassen.”

Fest auf der Landkarte verankert

Mit der Fertigstellung des nhow Amsterdam RAI Hotels hat sich RED Bouw einen Namen gemacht. “Über dieses Projekt wurde so viel geschrieben, dass plötzlich jeder unser Unternehmen kannte”, erzählt Djerlek. “Und das hat uns sicherlich nicht geschadet. Allein im Zuidas-Viertel stammt jedes dritte Hochhausprojekt (mit) aus der Feder von RED Bouw. Vom New Amsterdam Court House bis hin zu The Pulse of Amsterdam. Zu den weiteren schönen Referenzen zählen zudem The President und New Babylon in Den Haag.”

Eine besondere Form der Zusammenarbeit

Derzeit ist RED Bouw unter anderem am Bau von “Dialogue” in Amsterdam, “Cartesius” in Utrecht, „LEAD“ in Leiden und „The BaanTower“ in Rotterdam beteiligt. „Insbesondere dieses letzte Projekt ist etwas Besonderes, da wir die Entwicklung und den Bau als eine einzige VOF gemeinsam mit dem Entwickler RED Company, dem Architekturbüro Powerhouse Company und dem Bauunternehmen RED Bouw realisieren“, erklärt Djerlek. „Dadurch wird ein hohes Projektstempo erreicht, während die Fehlerkosten stark reduziert werden. Dieser Ansatz gefällt uns so gut, dass wir mit derselben Kombination auch RISE in Rotterdam realisieren werden, das mit drei schlanken Wohnhochhäusern von 286 Metern das höchste Wohnbauprojekt der Benelux-Länder werden wird. Das Gleiche gilt für den 220 Meter hohen Wohnhochhaus Codrico in Rotterdam und das Think District in Amsterdam, das über 1.300 Wohnungen, 6.500 Arbeitsplätze und 8.000 m² Gewerbefläche umfasst.“

Entsprechend der Form der Zusammenarbeit ist auch die Konstruktion des BaanTower als außergewöhnlich zu bezeichnen. Als Beispiel nennt Djerlek die fünf ikonischen, 18 Meter hohen Säulenbögen, die im wörtlichen wie im übertragenen Sinne das Fundament dieses markanten Gebäudes bilden.

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