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Sichere Fluchtwege, ohne Abstriche bei der Barrierefreiheit und dem Nutzerkomfort

Sichere Fluchtwege, ohne Abstriche bei der Barrierefreiheit und dem Nutzerkomfort

Auf dem Markt gelten immer strengere Anforderungen an Türen. Zum Beispiel in Bezug auf Luftdichtheit, Schalldämmung, Einbruch- und Brandschutz. Zudem haben wir es immer häufiger mit abweichenden Türformaten zu tun, stellt Ronald van Driel, Head of Sales bei GEZE Benelux, fest. “Dadurch entsteht ein wachsendes Ungleichgewicht zwischen Sicherheit und Barrierefreiheit, was für die Nutzer nach wie vor das Wesentliche ist.” Um dieses Ungleichgewicht zu beseitigen, werden die Türlösungen von GEZE kontinuierlich weiterentwickelt. “Dabei achten wir nicht nur auf Sicherheit, Barrierefreiheit und Nutzerkomfort, sondern auch auf aktuelle Normen wie die verschärfte EN 16005 für automatische Türen.”

GEZE ist ein deutsches Familienunternehmen mit mehr als 160 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Lösungen im Bereich der Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Im Zuge der gesetzlichen Vorschriften stellt Van Driel fest, dass sich die Wahrnehmung im Bereich der sicheren Fluchtwege verändert. “Es ist sehr erfreulich zu sehen, dass die Barrierefreiheit in Gebäuden ein immer wichtigeres Thema wird”, erklärt er. “Zudem wird der Begriff des sicheren Fluchtwegs immer genauer definiert – sowohl in unseren Normen als auch in den Bauvorschriften –, was spezifische technische Lösungen erfordert.”

Sichere Fluchtwege, ohne Abstriche bei der Barrierefreiheit und dem Nutzerkomfort 1

Körperliche Kraft auf dem Prüfstand

Bei diesen technischen Lösungen dürfen Barrierefreiheit und Benutzerkomfort nicht außer Acht gelassen werden, betont Van Driel. “Aufgrund neuer Anforderungen in Bezug auf Luftdichtheit, Schalldämmung sowie Einbruch- und Brandschutz wird die körperliche Kraft der Nutzer immer häufiger auf die Probe gestellt. Beispielsweise kann das Öffnen von Türen in Fluchtwegen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Menschen und Kinder eine Herausforderung darstellen. Das möchten wir gerne ändern. Wir entwickeln unser Portfolio kontinuierlich weiter, mit dem Ziel, Sicherheit, Barrierefreiheit und Benutzerkomfort auf verschiedenen Ebenen in Einklang zu bringen.” Ein Beispiel hierfür sind die mechanischen Türschließer, die ständig weiterentwickelt werden. Auf diese Weise hebt GEZE Barrierefreiheit und Benutzerkomfort auf ein immer höheres Niveau.

Einfaches Öffnen, sicheres Schließen

Mit dem automatischen Türantrieb Powerturn bietet GEZE zudem eine einzigartige und fortschrittliche Universal-Lösung für Drehtüren bis zu 600 Kilogramm, die sich leicht öffnen lassen, aber nach jedem Öffnen auch wieder sicher schließen müssen. Einfach, leicht und ohne Kompromisse – dabei kann der Drehtürautomat sowohl als mechanische, servounterstützte als auch als vollautomatische Lösung eingesetzt werden. “Und auch mit unseren automatischen Schiebetüren können sich Nutzer oder Bewohner ungehindert durch ein Gebäude bewegen”, so Van Driel. “Damit entsprechen wir genau der verschärften Norm EN 16005.”

“Die europäische Norm EN 16005 ist die einzige harmonisierte Norm, wenn es um die Sicherheit von automatischen Türen geht”, betont Van Driel. “Die Norm besagt unter anderem, dass ‘wenn ein Großteil der Nutzer aus älteren Menschen, Menschen mit Behinderung oder Kindern besteht, jeglicher Kontakt mit einer automatischen Tür inakzeptabel ist’. Die ordnungsgemäße Absicherung automatischer Türen, beispielsweise durch Sensoren zur Schutzzoneüberwachung, ist in diesem Fall von entscheidender Bedeutung.”

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