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Charakteristisches Gebäude aus dem Jahr 1912 erhält ein frisches Aussehen
Die Fassaden von „De Trappenberg“.

Charakteristisches Gebäude aus dem Jahr 1912 erhält ein frisches Erscheinungsbild

Von der Dämmung bis zur kompletten Fassadensanierung

Ein Dämmungsunternehmen, das sein Tätigkeitsfeld erweitern wollte, und ein charakteristisches Gebäude, das genau diese Erweiterung erforderte. Bei der Renovierung des Hauptgebäudes von „Seasons de Trappenberg“ in Huizen kamen diese beiden Aspekte zusammen. „Van de Bunt Isolatie“ begann mit Dämmarbeiten und schloss das Projekt mit einer kompletten Fassadensanierung ab. Damit verlief das Projekt parallel zu der Richtung, die das Unternehmen selbst eingeschlagen hatte.

Van de Bunt begann bei De Trappenberg mit Arbeiten, in denen das Team schon seit Jahren Erfahrung hat: der Dämmung. Die Decken des ersten Stockwerks wurden mit PIR-Platten gedämmt, die überdachten Balkone mit Klimafolie und Glaswolle.

Von der Dämmung zur Fassade

Van de Bunt bietet jedoch ein breiteres Leistungsspektrum als nur Dämmung. Vor einigen Jahren habe das Unternehmen mit der Fassadensanierung begonnen, berichtet Betriebsleiter Gerald Overeem. “In unserem Tätigkeitsbereich treten generell regelmäßig Probleme auf, beispielsweise bei der Hohlwanddämmung – und das hängt oft mit dem Zustand des Mauerwerks zusammen.” Eine gute Fassade schützt auch die Dämmung. Deshalb hat Van de Bunt sein Leistungsspektrum erweitert.

Eine Fassade voller Überraschungen

Der Trappenberg war einer der ersten großen gewerblichen Aufträge in diesem Bereich. Das Gebäude aus dem Jahr 1912 hielt für das Team gleich einige Überraschungen bereit. “Manche Dinge kann man nicht sehen. Die Härte der Fuge oder die Feuchtigkeitsaufnahme der Fassade muss man messen”, erklärt Overeem. Das Gebäude wurde gereinigt und imprägniert, beschädigte Steine wurden ersetzt und Fensterbänke gereinigt. Harte Fugen wurden vom Team herausgezogen, anstatt sie herauszumeißeln. Außerdem wurde der Schornstein saniert und, wo nötig, das Blei durch einen Bleiersatzstoff ersetzt. Nach etwa sechs Monaten war der Auftrag abgeschlossen.

Bis hin zu den Gartenmauern

Die Zusammenarbeit mit Koopmans war für beide Seiten sehr zufriedenstellend. Am Ende des Projekts wurde Van de Bunt gebeten, auch die Gartenmauern mit zu übernehmen. Van de Bunt möchte seinen Auftraggebern ein noch umfassenderes Angebot bieten können: Der nächste Schritt ist die Erweiterung des Leistungsspektrums um den Einbau von Fensterrahmen, sodass das Unternehmen als Komplettanbieter für Fassaden und Nachhaltigkeitsmaßnahmen auftritt.  

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