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5.000 m³ Beton in Böden Rotterdam DC

5.000 m³ Beton in Böden von Rotterdam DC

Der Rotterdam Polymer Hub ist größtenteils mit einem superflachen Betonboden ausgestattet. Als fester Partner von CONFERM realisierte Van Berlo in kürzester Zeit einen möglichst wirtschaftlichen Fußboden, der die vorgegebenen Ebenheitsanforderungen erfüllt. Es wurden über 5.000 m³ Beton verbaut.

"Auf Einladung von CONFERM haben wir die verschiedenen Betonböden im neuen Vertriebszentrum von Rotterdam Polymer Hub unter die Lupe genommen", beginnt Michiel van Zon, kaufmännischer und technischer Berater bei Van Berlo. "Wir tauschen viel Wissen miteinander aus und sehen oft schon in einer Vorphase, ob sich Optimierungen im Entwurf erzielen lassen. Bei diesem Projekt stand der Entwurf des Fußbodens übrigens schon fest und es ging vor allem darum, einen wettbewerbsfähigen Preis festzulegen. Obwohl wir unter erheblichem Zeitdruck standen, war der Endtermin bereits festgelegt. Eine schlanke Planung war daher unumgänglich."

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Insgesamt verbaute Van Berlo rund 5.000 m³ Beton in den Decken des Gebäudes.

 

Superflach und mehr

Das Vertriebszentrum von Rotterdam Polymer Hub umfasst eine Gesamtfläche von 45.590 m². Van Zon: "Mehr als die Hälfte davon befindet sich in unserem VB Exa® Superflacher Boden. Um genau zu sein, sind es 27.500 m² nach DIN 15.185. Der Boden ist auf Stahl gegründet. Wir haben uns an den ausgearbeiteten Plan des Statikers gehalten und mussten kein eigenes Ingenieurbüro hinzuziehen. Der Boden wurde in 24 Etappen realisiert, unter anderem durch den Einsatz unserer Superscreed-Maschine. Neben diesem superflachen Boden für das Schmalganglager haben wir auch die anderen Böden des Distributionszentrums realisiert. Dabei handelt es sich nacheinander um die Böden im so genannten Absackbereich (1.440 m²), die Expeditionsböden (5.490 m²), die Böden in den Büros (600 m²), das Zwischengeschoss (4.200 m²) und die Laderaumkonstruktion im Außenbereich (6.300 m²). Insgesamt haben wir rund 5.000 m³ Beton in den Böden des Gebäudes verbaut."

Schlanke Planung

Schon zu Beginn des Projekts habe ein enormer Zeitdruck auf dem Plan gestanden, blickt Van Zon zurück. "Der Fertigstellungstermin stand bereits fest. Angesichts der Größe des Projekts eine ziemliche Herausforderung. Eine gute Zusammenarbeit ist dann unerlässlich, um einerseits den Zeitplan einzuhalten und andererseits die Qualität zu gewährleisten. Da müssen alle Bedingungen stimmen. Deshalb wurde im Vorfeld mit allen Beteiligten eine schlanke Planung erstellt, damit alle Aktivitäten perfekt ineinander greifen. Das hat hier gut funktioniert. Wie bereits erwähnt, ist CONFERM kein Unbekannter für uns. Gemeinsam haben wir schon mehrere Distributionszentren dieser Art gebaut und die Zusammenarbeit ist immer in guter Harmonie. Wir wissen, was wir voneinander erwarten können, und gemeinsam finden wir immer die bestmögliche Lösung. Lösungsorientiertes Denken ist bei Projekten dieser Größenordnung sicherlich ein Muss. Derzeit arbeiten wir mit CONFERM an der Realisierung von zwei weiteren großen Distributionszentren."    

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