Wie stellt man sicher, dass ein Bauprojekt ohne Verzögerung fortgesetzt wird, wenn der Platz begrenzt ist und mehrere Parteien gleichzeitig arbeiten? Bei der Erweiterung des Vertriebszentrums von Sligro in Veghel unterstützte Hardeman den Hauptauftragnehmer beim Zusammensetzen dieses komplexen Puzzles. Der Spezialist für Dach- und Wandverkleidungen sorgte dafür, dass die Arbeiten sorgfältig koordiniert wurden.
“Von dem Moment an, als das Projekt Hardeman anvertraut wurde, lag der Schwerpunkt auf einer rationellen Ausführung der Dach- und Wandverkleidung”, sagt Leindert Terlouw, Arbeitsplaner bei Hardeman. Mit einem Hintergrund im Hallenbau und in der Landwirtschaft wurde dieses Projekt mit Überzeugung in Angriff genommen. Es wurden über 15.000 m2 Stahldächer verlegt und die Fassaden mit Sandwichpaneelen in unterschiedlichen Stärken verkleidet. “Diese Variation war aufgrund strenger Dämm- und Brandschutzanforderungen sowie spezifischer Kühlzonen innerhalb des Gebäudes notwendig. Das Ergebnis ist eine robuste und gut isolierte Hülle.”

Laut Terlouw lag die größte Herausforderung nicht so sehr in der Technik, sondern in der Vorbereitung und Logistik. ’In Absprache mit dem Hauptauftragnehmer Cornelissen wurde im Voraus festgelegt, welche Fassade gebaut werden sollte und wann die Materialien geliefert werden sollten. Die Lieferungen wurden genau auf die Montage abgestimmt, so dass die Arbeiten kontinuierlich fortgesetzt werden konnten, ohne dass es zu Engpässen auf der Baustelle kam.“ Seiner Meinung nach lässt sich das Projekt am besten als ein großer Ausmalbogen beschreiben, der gemeinsam ausgemalt werden musste. ”Während der Rohbauphase haben wir bereits an die Arbeiten im Inneren gedacht. Dabei spielte auch die Abstimmung mit anderen Parteien eine wichtige Rolle, etwa bei der Realisierung der Gefrierzelle und der Installation der Sprinkleranlage. Durch die gute Zusammenarbeit blieb der Überblick erhalten und jeder konnte seine Arbeiten zum richtigen Zeitpunkt ausführen.“
Hardeman erwies sich als Meister darin, Schnelligkeit und Qualität zu verbinden. Das Dach wurde in nur vier Tagen wind- und wasserdicht gemacht. “In Spitzenzeiten wurden 4.000 m2 vor dem Mittag montiert”, blickt Terlouw zurück. “Die Außenwände waren innerhalb von drei Wochen fertig, die Innenwände und -decken innerhalb von vier Wochen, einschließlich des Ausbaus. Die sorgfältige Planung der Arbeiten sorgte dafür, dass der Schwung erhalten blieb. Das Endergebnis unterstreicht daher, wie wichtig eine gute Vorbereitung und Zusammenarbeit bei Projekten dieser Größenordnung sind.”
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