Große Verteilungszentren erfordern eine andere Art des Bauens. Alles kommt zusammen: Logistik, Nachhaltigkeit und Technologie. Die Fassade spielt dabei eine größere Rolle, als man oft denkt. Beim neuen JYSK-Distributionszentrum liefert JM van Delft & zn im Auftrag des Generalunternehmers Willy Naessens Nederland und des Partners Vrolijk die Fensterrahmen und Vorhangfassaden aus Aluminium. Diese bestimmen einen wichtigen Teil der Gebäudehülle. Man denke an Isolierung, Luftdichtheit und Tageslicht. In dieser Größenordnung erfordert dies eine straffe Planung und ein klares Ausführungskonzept.

Bei diesem Projekt arbeitet JM van Delft & zn mit Willy Naessens Nederland und Vrolijk zusammen. Innerhalb des Bauteams findet eine ständige Abstimmung statt, wobei kurze Kommunikationswege, ein optimaler Wissensaustausch und eine frühzeitige Problemlösung als Ziele gelten. Die frühzeitige Einbindung macht das gesamte Projekt nicht nur technisch solide, sondern auch praktisch auf der Baustelle.
Aluminium passt hier logischerweise gut. Es ist langlebig, wartungsarm und vollständig recycelbar. Damit baut JM van Delft & zn eine Hülle, die einfach tut, was sie tun muss. Jetzt und später.
Bei dieser Art von Projekten geht es um den Maßstab, aber der Unterschied liegt in den Details. Darin liegt die Rolle des Fassadenbauers. Er kombiniert die Technologie mit einem Ansatz, der in der Praxis funktioniert. So entsteht ein Gebäude, das den heutigen Anforderungen entspricht und für die Zukunft gerüstet ist.