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Boden, Dach und Beton in einem integrierten Ansatz
Für das Dach empfahl Sika ein weißes Kunststoffdachmaterial.

Boden, Dach und Beton werden in einem integrierten Ansatz zusammengeführt

Gemeinsam für Qualität bei DC JYSK eintreten

Das Vertriebszentrum von JYSK in Lelystad ist technisch anspruchsvoll. Mit einer Fläche von rund 125.000 Quadratmetern und hochautomatisierten Hochregallagern dreht sich hier alles um Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Für Sika lag der Schwerpunkt auf einem integrierten Ansatz für Boden, Dach und Beton, bei dem Leistung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.

Bonne Maat von Sika war bereits in einem frühen Stadium involviert. “In meiner Funktion als Spezifikationsmanager stehe ich in engem Kontakt mit Architekten und Kunden wie dem Hauptauftragnehmer Willy Naessens Niederlande und dem Partner Vrolijk, um unsere Lösungen in die Spezifikationen einfließen zu lassen.” Diese frühe Einbindung kommt seiner Arbeitsweise entgegen. “Beratender Verkauf bedeutet für mich, viele Gespräche zu führen und Qualität zu zeigen. Dann ergibt sich die Wahl von selbst.”

So bietet Sika zum Beispiel Zusatzmittel für Betonböden an, die diese fester und haltbarer machen, Bodenbeläge, die einer starken Beanspruchung standhalten, und Bedachungsmaterialien, die helfen, Energie zu sparen.

Starker Boden für starke Beanspruchung

Eine Schlüsselkomponente ist der Boden in den Batterieladeräumen. Hier entschied sich das Team für ein polyurethan-zementhaltiges Bodensystem (Sika© Ucrete©), das schweren Lasten und Chemikalien standhält. Gabelstapler und Palettenwagen stellen hohe Anforderungen an den Boden. Die gewählte Lösung bleibt unter diesen Bedingungen stabil und verschleißfest.

Robusterer Beton und kühleres Dach

Die Zugabe von Zusatzmitteln zum Betonboden reduziert den Wasser-Zement-Faktor. Dies führt zu einer dichteren und haltbareren Betonstruktur. Und für das Dach empfahl Sika ein weißes Kunststoffdachmaterial, das das Sonnenlicht reflektiert und so die Aufheizung des Gebäudes reduziert. Dies reduziert den Kühlungsbedarf und erhöht die Effizienz der rund 3.000 Sonnenkollektoren. Maat: “Wir sprechen von einzigartigen Kaufgründen (UBR).” Ihm zufolge geht es letztlich um Vertrauen. “Der Preis spielt eine Rolle, aber die Qualität ist der ausschlaggebende Faktor. Wenn das klar ist, trifft man gemeinsam eine bessere Entscheidung.”    

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