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DOOR, Maasdijk | 6,6 Millionen Kilo Betonfertigteile

DOOR, Maasdijk | 6,6 Millionen Kilo Betonfertigteile

Im Auftrag des Bauunternehmens De Vries en Verburg lieferte Holcon alle Betonfertigteilbalken, -stützen und -wände für das neue Gebäude der Coöperatie DOOR in Maasdijk. Dabei handelte es sich um 640 verschiedene Elemente mit insgesamt rund 2.700 Kubikmetern Beton und einem Gewicht von über 6,6 Millionen Kilo.

"Dieser Auftrag war genau unser Ding", sagt Holcon-Projektleiter Bas van Oosterhout. "Wir sind gut darin, große Betonfertigteile schnell und in großen Mengen zu produzieren und zu liefern. Für De Vries en Verburg gehören wir vor allem bei großen Fertigteilen zu den Stammlieferanten."

Keine Unterstützung erforderlich

In der Konstruktionsphase arbeitete Holcon mit dem Statiker Kaskon an der Gestaltung der Betonkonstruktion zusammen. Van Oosterhout: "Wir haben uns überlegt, wie die Elemente zu einer möglichst einfachen und effizienten Bauweise beitragen können. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass bei der Verlegung der Balken und Decken keine Stützkonstruktion erforderlich war. Um dies zu ermöglichen, hat Kaskon die gesamte Struktur des Gebäudes von oben bis unten berechnet. Einschließlich aller Anschlüsse, denen eine ausreichende Festigkeit verliehen wurde. Diese zusätzliche Überlegung und Berechnung in der Vorbereitungsphase führte zu vielen Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Ausführung."

26.000 Kilo pro Ladung

Anfang Juli 2019, nur 16 Wochen nach Beginn der Planung, wurde das erste Betonfertigteil für DOOR Maasdijk produziert. "Wir haben zwei Produktionsstandorte in Deutschland", sagt Van Oosterhout. "Für dieses Projekt wurde alles in unserer Produktionsstätte in Xanten hergestellt. Von dort wurden die Elemente in 256 Ladungen just-in-time an die Baustelle geliefert. Das sind etwa 26.000 Kilo pro Fracht. Ein tolles Ergebnis, sowohl aus Umwelt- als auch aus Kostensicht."

Jahre der Zusammenarbeit

"Bis zur Lieferung des letzten Elements lief dieses Projekt wie am Schnürchen", so Van Oosterhout weiter. "Das liegt an der guten Vorbereitung, aber auch an der langjährigen Zusammenarbeit mit Kaskon und De Vries en Verburg. Wir wissen genau, was wir aneinander haben, und das funktioniert gut. Wir hatten ein gemeinsames Ziel und das war, das Gebäude so schnell wie möglich hochzuziehen. Das hat sehr gut funktioniert."  

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