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Smarte Entscheidungen im Erdbau
Insgesamt wurden etwa 5.000 m3 Boden bewegt und mehrere Rammhöhen optimiert. Dadurch konnten etwa 30.000 m3 für die Anlieferung und den Abtransport von Sand eingespart werden.

Intelligente Entscheidungen bei Erdbewegungsarbeiten

Wer denkt, dass ein Allround-Tiefbauunternehmen hauptsächlich das ausführt, was er sich ausgedacht hat, unterschätzt die Wirkung eines klugen Vorgehens in der Vorphase. Gerade dadurch, dass man frühzeitig mit am Tisch sitzt, Risiken wagt und gemeinsam mit Partnern technische Entscheidungen optimiert, entstehen Spielräume für Effizienz, Kosteneinsparung und Qualität. Genau diese Arbeitsweise zeichnet Kleywegen aus und führte zu Einsparungen von nicht weniger als 30.000 m3 Sandzu- und -abfuhr bei dem kreisförmigen Stadtblock Robin Wood am Centrumeiland in Amsterdam.

Als Generalunternehmer im GWW-Bereich ist Kleywegen im gesamten Spektrum der Außenanlagen tätig. Vom Straßen- und Wasserbau über die komplette Grundstücksgestaltung bis hin zur Dachbegrünung nimmt das Unternehmen Bauunternehmen und Bauträgern von Anfang bis Ende alle Sorgen ab. “Gerade dieses breite Spektrum, kombiniert mit einer starken Vorliebe für die Zusammenarbeit in Bauteams, macht uns zu einem geschätzten Partner innerhalb der Baukolonne”, sagt Geschäftsführer Jelle van der Kleij. “Als Team ziehen wir es vor, so früh wie möglich mit am Tisch zu sitzen, mitzudenken, zu beraten und uns, wenn nötig, am Risiko zu beteiligen. Dieser transparente und durchdachte Ansatz kommt bei der Zielgruppe gut an und bildet oft die Grundlage für langfristige Partnerschaften.”

Kluge Entscheidungen im Erdbau 1
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Optimierungen

So auch mit der Slokker Bouwgroep, einer Zusammenarbeit, die ihren Ursprung in einem früheren Projekt am Cruquiuseiland in Amsterdam hat. Dies führte zu diesem Folgeauftrag für Robin Wood. “Bei diesem Projekt kümmern wir uns um alle Arbeiten im Außenbereich, von der Geländegestaltung und den Erdarbeiten über die Entwässerung, den Kanalbau, die Wasserrückhaltung und die Versickerungskästen bis hin zur Pflasterung”, sagt Krijn van Zandwijk, Vorarbeiter bei Kleywegen. “Auch die Bodenverbesserung für Baum- und Pflanzflächen gehört zu unserem Arbeitspaket.” Bereits in der Vorbereitungsphase war Kleywegen im Bauteam vertreten. “Gemeinsam haben wir uns Gedanken über die Zufahrt zur Baugrube, die Rammarbeiten und den Umgang mit den vorhandenen Kabeln und Rohren gemacht. Insgesamt haben wir rund 5.000 m3 Boden bewegt und mehrere Pfahlhöhen optimiert. Dadurch konnten rund 30.000 m3 für die Anlieferung und den Abtransport von Sand eingespart werden.”

Van der Kleij betont, dass genau dieses Mitdenken den Unterschied ausmacht. “Wir überlegen gemeinsam, wie wir die Dinge effizienter machen, Kosten sparen und uns gegenseitig helfen können. Außerdem haben wir keine Angst davor, Verantwortung zu übernehmen und ein Risiko einzugehen. Wir legen uns gemeinsam ins Zeug. Das ist die Grundlage für ein erfolgreiches Projekt”, sagt Van der Kleij und verrät, dass das nächste Projekt für die Slokker Bouwgroep bereits in der Pipeline ist.  

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